„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein
und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“
Hippokrates

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Das Wissen auf einen Blick

Noch mehr Wissen

Wenn Sie noch mehr über heilungsfördernde Ernährung wissen möchten, schauen Sie doch einmal auf die Seite Termine & News. Dort finden Sie viele weitere interessante Themen.

Täglich frisch auf den Tisch!

650g täglich wechselnde Obst- und Gemüsesorten benötigen wir mindestens, um unseren Stoffwechsel aktiv zu halten.

Die richtigen Fette und Eiweiße aus tierischen & pflanzlichen Quellen ergänzen die Vitalkost.

Wie ausgewogen und gesund ist Ihre Ernährung? Wir analysieren gerne Ihre Essgewohnheiten und stellen einen individuellen Ernährungsplan mit vielen Tipps und Rezepten für Sie zusammen.

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Der Basensommer fällt garantiert nicht ins Wasser..

Gerade im Sommer sind basische Mineralsalzbäder sehr erfrischend. Sie reinigen die Haut, entspannen, verhelfen zu gepflegten Sommerfüßen und machen schwere Beine wieder leicht.

Wussten Sie schon, dass Schlaf zwar die beste Medizin ist, es aber von der Ernährung abhängt, damit während der Nachtruhe in unserem Körper auch das Richtige passiert? Mit der gesunden Ernährung unterstützen wir diesen nächtlichen Reparaturprozess. Essen wir das Falsche, zu viel oder kuscheln uns bewegungslos auf der Couch, machen wir es ihm schwer. Dann wird der Organismus sauer – zu Recht!

Sauer macht nicht lustig!

Wissenschaftler gehen davon aus, dass hinter zahlreichen ernsthaften Erkrankungen ein übersäuerter Stoffwechsel steckt. Unser Körper kann das teilweise über Jahrzehnte mehr oder weniger ausbügeln. Bis er eines Tages sagt: Ich kann nicht mehr, z. B. Insulin ausschütten, um die Zuckermassen zu neutralisieren. Die Folge: Diabetes, Typ 2.

Die Übersäuerung kann den ganzen Organismus negativ beeinflussen. Ein weiterer Ansatz sind nach Prof. Dr. Lothar Wendt die Eiweißspeicherkrankheiten, die ebenfalls ernährungsbedingt durch säurebetonte Nahrung ausgelöst werden. Zu diesen Folgekrankheiten zählt nach Wendt auch Arthrose.

Egal, wie man es auch nennt. Grundsätzlich sind es Fehlabläufe des Stoffwechsels die zu Dysfunktionen und somit zu Symptomen oder Krankheiten führen können. Nicht immer reicht eine Ernährungsumstellung alleine aus, um die Defizite wieder auszugleichen.

Was macht die Ernährung mit uns?

Essen ist das Fundament des Lebens

Glaubte man anfangs noch, dass unsere Lebensmittel ausschließlich aus den 3 großen Nährstoffgruppen: Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette bestehen und diese die Hauptlieferanten für unsere Energien seien, so weiß man heute, dass die sogenannten Vitalstoffe: Mineralien, Enzyme, Vitamine, Spurenelemente sowie die sekundären Pflanzenstoffe ebenso wichtige Nährstoffgruppen sind.

Früher, bekam der Erkrankte entsprechend seinen Symptomen eine speziell und besonders zubereitet Kost. “Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein”, wusste schon Hippokrates 1300 nach Chr. Hildegard von Bingen war im Jahre 1179 schon der Meinung, dass Weizen unserer Darmgesundheit schadet…
Heute, wird gegessen – irgendwo, nebenbei und irgend was, egal ob jung oder alt, gesund oder krank. So landet unbemerkt “nicht verwertbares” in unserem Verdauungstrakt. Und während der schon kurz nach dem “Genuss” die Quittung mit Unwohlsein und Sodbrennen erhält, geht es an anderen Jahre lang “unbemerkt” vorbei.

Bis plötzlich Symptome und Anzeichen einer Erkrankung zeigen. Woher kommt das denn jetzt plötzlich? Ich hatte doch noch nie Probleme.

So wie unser Wissen über unsere Lebens- und Naturheilmittel verloren haben, so haben wir die Sprache unseres Körpers verlernt. Wissen möchten wir Ihnen in unseren Vorträgen, Workshops und natürlich in den Beratungen an die Hand geben. Werden Sie Experte in eigener Sache und erfreuen Sie sich wieder an einer besseren Gesundheit, mehr Lebensfreude und einem aktiven Leben.

Denken Sie daran: Ihr Körper hat täglich Höchstleistungen zu vollbringen. Gelingen kann ihm dies nur, wenn die Zufuhr geeigneter „Baustoffe“ gesichert ist und gleichzeitig die Stoffwechsel-Endprodukte über Lunge, Niere, Darm und Haut ausgeschieden werden können.

Fragen Sie Ihre Valeo-Fachberatung, wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen Ihr optimales Ernährungsprogramm zusammen.

Basisches für jeden Tag

Die Wohlfühl-Oase für Zuhause

Probieren geht bekanntlich über studieren. Testen Sie die VICOPURA Basenwelt aus und erfahren Sie selbst, wie gut basische Körperpflege tun kann.

Reinigt und entspannt
Warme basische Bäder sind sehr entspannend und lösen Ablagerungen auf der Haut. Der Körper kann so Belastendes loslassen und sich sanft, aber umfassend reinigen.

Pflegt die Haut durch natürliche Rückfettung positiver Nebeneffekt: basische Bäder regen die Talgproduktion und damit die Rückfettung der Haut an. Basenbäder bekommt man so im wahrsten Sinne des Wortes zu spüren – an einer samtweichen Haut und gepflegten Füssen.

Sinnvoll investierte Zeit Nehmen Sie sich für basische Fuß- und Vollbäder mindestens ½ Stunde Zeit, damit die Tiefenreinigung der Haut richtig in Gang kommt – optimal bei einer Wassertemperatur zwischen 37 und 40 Grad.

Präventiv und heilungsfördernd

Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte

Wenn Sie unter einer Erkrankung leiden oder wissen, dass eine droht, sollten Sie sich Ihrer Verantwortung für Ihre Gesundheit bewusst sein. Sie selbst sind dafür zuständig, dass es Ihrem Organismus besser geht. Indem Sie verantwortungsbewusst mit notwendigen Medikamenten umgehen. Und indem Sie in sich hineinhorchen und sich informieren, was Ihr Körper sonst noch braucht, damit er sich regenerieren kann. Bereits während der Umstellungsphase kann es vorkommen, dass Medikamente (nach Rücksprache mit Ihrem Arzt!) deutlich verringert werden können.

Indikationen

Diese Indikationen können anerkanntermaßen durch eine Ernährungsumstellung positiv beeinflusst werden:

Migräne

Das überaktive, weil übersäuerte, vegetative Nervensystem verursacht Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen und Bluthochdruck. Mit eine Rolle spielen oftmals Bewegungsmangel, zu viel tierisches Eiweiß in der Ernährung, Wassermangel oder Schwermetallbelastungen.

Diabetes

Diabetes mellitus (die Zuckerkrankheit) kann eine lebensbedrohliche akute Übersäuerung (Azidose) erzeugen. Säureforscher vermuten, dass die Gene und die Säurebelastung während der Kindheit und Jugend eine Rolle spielen. Nach Professor Wendt lässt sich Diabetes mellitus vom Typ 2 durch eine Eiweißabbaudiät sehr günstig beeinflussen. Besonders hilfreich ist die Grüne Küche.

Allergien

Bei allergischen Reaktionen schüttet der Körper Histamin aus. Jede Art von Allergie (Lebensmittel und Tierhaar) deutet auf ein geschwächtes Immunsystem hin. 80 % des Immunsystems sitzen im Darm, dort ist aller Anfang zu suchen und mit der Regulierung zu beginnen. Eine Desensibilisierung kann äußerst unterstützend sein.

Verdauungsstörungen, häufige Blähungen, Verstopfung, Durchfall

Wussten Sie, dass es durchaus nicht normal ist, auf Kohlgerichte mit übermäßigen Blähungen zu reagieren? Dies tut nur das bereits geschädigte bzw. durch falsche oder einseitige Ernährung überlastete Verdauungsorgan Darm. Was der Darm nicht verdauen kann, liegt zu lange und ist ernstzunehmendes Problem, da sich toxische Gifte entwickeln, die z B. die Leber belasten.

Zöliakie/Sprue

In der Kindheit heißt es Zöliakie, bei Erwachsenen Sprue. Gemeint ist die Glutenunverträglichkeit, also dem in Getreide vorkommendem Klebereiweiß. Da Gluten in vielen industriell verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind, ist eine höchst achtsame Ernährungsweise der einzige Weg, Verschlimmerung vorzubeugen.

Candida

Spätestens aus der Werbung wissen wir, dass es gute und böse Bakterien im Darm gibt. Leider fühlen sich die bösen Bakterien, Pilze und auch Parasiten im schlecht ernährten, oder im durch Antibiotikagabe beeinträchtigen Darm am wohlsten.

Übermäßige Müdigkeit

Schon morgens nicht aus dem Bett zu kommen, tagsüber hundemüde und unkonzentriert zu sein, um abends wieder nicht einschlafen zu können, ist ein Teufelskreis. Diese Alarmzeichen weist auf aktuten Vitalstoffmangel hin. Die Minderaldepots müssen wieder aufgefüllt werden, um die Zelle mit dem notwendigen Brennstoffen zuversorgen. Nur so wird der Energielieferant “Zelle” wieder anspringen und uns Bäume ausreißen lassen.

Schwangerschaftsbeschwerden

Das im Bauch der werdenden Mutter heranwachsende Baby nimmt, was es kriegen kann und bringt den Mineralstoffhaushalt durcheinander. Schwangerschaftserbrechen liegt meist an einem Zuviel an Magensäure, das durch das Ungleichgewicht entsteht und dessen sich der Körper entledigen möchte. Während der Schwangerschaft sollte man einmal mehr auf eine gesunde Grüne Küche achten und Pizza und Curry-Wurst Adieu sagen.

Eiweißspeicherkrankheiten

Bereits vor 50 Jahren hatte Professor Dr. Lothar Wendt den Zusammenhang zwischen einer eiweißreichen Ernährung, überfüllten Eiweißspeichern im Körper (gleich neben den Fettzellen) und chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Colitis Ulcerosa gesehen. Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß und wird vom Körper unterschiedlich verstoffwechselt. Vor allem auf die Mengen an tierischem Eiweiß, die in der westlichen Welt heute täglich gegessen werden, ist der Organismus weder vorbereitet noch anpassungsfähig. Die Folge: Stoffwechselmüll, der nicht nur dick macht, sondern auch negativ beeinflusst, dass die gesunden Bestandteile aus der Nahrung richtig verwertet werden können.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Blähungen, Durchfälle, Koliken – das sind nur drei von mehreren Beschwerden, die mit Unverträglichkeiten einhergehen. Laktoseintoleranz ist gar nicht so selten, die Mehrheit der Weltbevölkerung kann aus Mangel am Enzym Laktase Milchzucker nach dem Babyalter nicht mehr vollständig verwerten. Was im Übrigen keine “Krankheit” ist, sondern das genaue Gegenteil, eine völlig normale Körperreaktion – urzeitlich gesteuert! Während die Fruktosintoleranz angeboren ist, wird die Fruktosemalabsorbtion durch die Fehlfunktion eines bestimmten Proteins ausgelöst.

Chron. entzündlich, Reizdarm, Gastritis, Diverkulitis, Morbus Crohn

Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sind auf eine Vielzahl von Ursachen zurückzuführen, bei denen eine falsche Ernährung und Stressbelastung mit die wichtigste Rolle spielen. Gut zu wissen ist, dass im Magen unser “Bauchhirn” sitzt und im Darm rund 80 % des Immunsystems. Schon kleine Unpässlichkeiten wie Blähungen sollten deshalb nicht unbeachtet bleiben, denn sie können die Vorstufe einer Darmerkrankung sein und in der weiteren Folge die Leber und den gesamten Körper vergiften. Durch die ständige Gasbildung im Verdauungstrakt werden auch andere Krankheitsbilder begünstigt wie z. B. Allergien, Arthrose, Rheuma, Gicht usw.